FLAG Guidance v1.2 & LSR Standard erklärt

April 14, 2026
Klimastrategie & Politik

Die Veröffentlichung der aktualisierten FLAG Guidance v1.2 sowie des Land Sector and Removals (LSR) Standards markiert einen grundlegenden Wandel in der Art und Weise, wie Unternehmen landbasierte Emissionen erfassen und reduzieren müssen.

Für Unternehmen entlang von Wertschöpfungsketten in den Bereichen Lebensmittel, Landwirtschaft und Handel sind diese Änderungen besonders relevant, da landbasierte Emissionen häufig den größten Anteil ihres gesamten Emissions-Footprints ausmachen.

Beide Rahmenwerke schaffen mehr Klarheit und bieten einen strukturierteren Ansatz für glaubwürdige Net-Zero-Ziele. Gleichzeitig bringen sie jedoch zusätzliche Komplexität mit sich. Wenn Sie unsicher sind, wo Ihr Unternehmen aktuell steht, geben wir Ihnen einen Überblick über beide Frameworks und deren Bedeutung für Ihre Klimaschutzstrategie.

Zwei komplementäre Frameworks

Der LSR Standard (veröffentlicht im Januar 2026) und die aktualisierte FLAG Guidance (veröffentlicht im März 2026) sind so konzipiert, dass sie sich gegenseitig ergänzen:

  • Der LSR Standard definiert detaillierte Anforderungen für die Bilanzierung und das Reporting landbasierter Emissionen sowie von CO₂-Removals und tritt am 1. Januar 2027 in Kraft.
  • Die FLAG Guidance v1.2 legt fest, wie Unternehmen Science-Based Targets für landbezogene Emissionen und Removals definieren sollen und gilt seit März 2026.

Da beide Frameworks aufeinander aufbauen, ist ein GHG-Protocol-konformes Land-Sector-Inventory Voraussetzung, um FLAG-Ziele festzulegen. Gemeinsam schließen sie eine zentrale Lücke in Corporate Climate Strategies: fehlende klare Anforderungen zur Bilanzierung von Auswirkungen im Landsektor.

Fällt Ihr Unternehmen in den Anwendungsbereich?

Wenn Ihr Unternehmen in den Bereichen Food, Agriculture, Retail oder entsprechenden Supply Chains tätig ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese Frameworks für Sie relevant sind.

LSR Standard

Der Standard richtet sich an Unternehmen mit landbasierten Aktivitäten (z. B. in der Landwirtschaft) sowie an Unternehmen, die CO₂-Removals bilanzieren oder reporten möchten. Zu beachten ist, dass Forestry derzeit noch nicht vollständig berücksichtigt wird, was für Unternehmen in diesem Bereich vorübergehende Lücken schaffen kann.

FLAG Guidance v1.2

Unternehmen sind verpflichtet, FLAG Targets zu setzen, wenn:

  • sie in einem FLAG-relevanten Sektor tätig sind (z. B. Forest and Paper Products, Food Production, Food and Beverage Processing, Food and Staples Retailing oder Tobacco), oder
  • ihre FLAG-relevanten Emissionen mehr als 20 % der gesamten Scope 1, 2 und 3 Emissionen ausmachen.

Unternehmen unterhalb dieses Schwellenwerts wird dennoch eine freiwillige Teilnahme empfohlen – insbesondere vor dem Hintergrund steigender Anforderungen von Investoren und Regulatoren.

Was decken diese Frameworks ab?

Der LSR Standard führt Anforderungen zur Bilanzierung in folgenden Bereichen ein:

  • Emissionen aus Land Use Change
  • biogene CO₂-Emissionen aus Land Management
  • produktionsbedingte Emissionen wie Methan aus Livestock und Lachgas aus Düngemitteln sowie Carbon Leakage
  • optional: CO₂-Removals durch landwirtschaftliche Bewirtschaftung

FLAG Targets werden hingegen getrennt von energie- und industriebezogenen Science-Based Targets definiert und umfassen drei Kategorien:

  • Emissionen aus Land Use Change, z. B. Deforestation oder Peatland Conversion
  • Emissionen aus Land Management, einschließlich enterischer Fermentation, Düngemitteleinsatz und Nährstoffmanagement
  • CO₂-Removals durch Maßnahmen wie Agroforestry, Silvopasture und Soil Organic Carbon Sequestration

Wichtig ist, dass Emissionsreduktionen und CO₂-Removals getrennt bilanziert und reportet werden müssen. Emissionen, die über Carbon Finance adressiert werden, gelten nicht als anrechenbare Removals.

Deforestation Requirements unter FLAG Guidance v1.2

Neben der Ausrichtung am GHG Protocol definiert die FLAG Guidance v1.2 klare Deforestation Deadlines und erweitert den Scope auf zusätzliche Commodities. Unternehmen müssen:

  • sich zu deforestation-free Supply Chains verpflichten
  • Deforestation innerhalb von zwei Jahren nach Target Setting eliminieren
  • die finale Deadline bis zum 31. Dezember 2030 einhalten

Diese Anforderungen gelten für:

  • alle direkt produzierten Commodities
  • zentrale globale Deforestation Driver, sofern sie mehr als 1 % des gesamten FLAG-Volumens ausmachen (z. B. Soy, Cattle, Palm Oil, Cocoa, Coffee, Rubber, Timber)
  • alle Commodities mit Deforestation Risk, die mehr als 5 % des Gesamtvolumens ausmachen
  • Commodities, die bereits als deforestation-free bewertet wurden

Damit erweitert sich der Verantwortungsbereich insbesondere für Unternehmen mit komplexen Sourcing-Strukturen erheblich.

Auswirkungen auf Ihre Scope-3-Bilanzierung

Eine der wichtigsten Veränderungen betrifft die Behandlung landbasierter Emissionen innerhalb von Scope 3.

LSR Standard

Unternehmen müssen Emissionen aus Land Use Change für eingekaufte landwirtschaftliche Produkte innerhalb von Scope 3 getrennt als direkte und statistische Werte ausweisen. Erstmals müssen auch Supply Chains für tierische Produkte Land Use Change sowohl für Grazing Land als auch für Feed Production berücksichtigen. Zudem verlangt der Standard konsistente Allokationsmethoden über alle Accounting-Kategorien hinweg innerhalb definierter Systemgrenzen.

FLAG Guidance v1.2

Die Guidance definiert klare Coverage Requirements:

  • mindestens 95 % der FLAG-relevanten Scope-1-Emissionen und
  • mindestens 67 % der FLAG-relevanten Scope-3-Emissionen

müssen durch FLAG Targets abgedeckt werden.

Diese Anforderungen gelten unabhängig von den allgemeinen Scope-3-Vorgaben, sodass Unternehmen mit relevanten landbasierten Supply Chains möglicherweise zwei separate Scope-3-Ziele erfüllen müssen.

Zudem definiert FLAG klare Systemgrenzen:

  • „up to the farm gate“ für Agriculture
  • „to the yard“ für Forestry

Damit werden alle Emissionen entlang der landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Produktion erfasst und Doppelzählungen vermieden.

In der Praxis bedeutet dies eine strukturelle Veränderung in der Steuerung und im Reporting von Supply Chain Emissionen.

Warum das für Ihre Net-Zero-Strategie relevant ist

Beide Frameworks stärken die Glaubwürdigkeit von Net-Zero-Strategien für Unternehmen mit signifikanten landbezogenen Emissionen.

  • Der LSR Standard führt einheitliche Accounting-Regeln sowie strengere Anforderungen für CO₂-Removals ein, einschließlich Traceability, Monitoring und Third-Party Assurance.
  • Die FLAG Guidance v1.2 fordert deforestation-free Supply Chains und schließt die Nutzung landbasierter Maßnahmen zur Kompensation fossiler Emissionen aus.

Gemeinsam machen sie klar: Emissionsreduktionen und Removals müssen getrennt betrachtet werden – und setzen damit einen deutlich höheren Standard für glaubwürdigen Klimaschutz.

FLAG Guidance v1.2: Schritte zur Festlegung von Science-Based Targets
  1. Prüfen, ob Ihr Unternehmen FLAG Targets setzen muss
  2. Aufbau eines FLAG-konformen GHG Inventory gemäß GHG Protocol Land Sector and Removals Standard
  3. Verpflichtung zu deforestation-free Supply Chains; zusätzliche Commitments wie No-Conversion oder No-Peat-Burning werden empfohlen
  4. Auswahl des passenden Target-Setting Pathway
  5. Festlegung des Target-Zeitraums und Quantifizierung der Ziele
  6. Validierung und Kommunikation der Targets
  7. Umsetzung der Targets unter Berücksichtigung von Best Practices sowie sozialer und ökologischer Safeguards

Für viele Unternehmen erfordert dies nicht nur neue Daten, sondern auch eine engere Zusammenarbeit über verschiedene Teams hinweg.

Wie FORLIANCE Sie unterstützt

Mit Inkrafttreten dieser Frameworks steigt der Bedarf an technischer und strategischer Unterstützung. FORLIANCE begleitet Unternehmen dabei, regulatorische Anforderungen in konkrete Maßnahmen zu übersetzen – von der Erstellung von GHG Inventories über die Entwicklung von FLAG Targets bis hin zur Umsetzung des LSR Standards.

Kontaktieren Sie uns für ein erstes Gespräch mit unseren Experten.

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